Gerberhotels

Familiengeführte Betriebe im Kühtai

Die Familie Gerber
steht für Qualität und Leidenschaft

Gastgeber! Diese Leidenschaft wollen wir nicht nur mit unserem Angebot und der Qualität der Hardware ausdrücken. Vielmehr wollen wir diese Leidenschaft selbst leben und für unsere Gäste erlebbar machen.

Die Gerberhotels verstehen sich als Ferienhotels für Pärchen und Familien. Unser Anspruch gilt dem Bemühen unsere Gäste nach ihrem Besuch und der Frage nach dem (nächsten) Winterurlaub in Tirol als erstes wieder an die Gerberhotels denken.

Nehmen Sie von der Kraft, die uns motiviert. Nehmen Sie von den Sinnen, welche die Natur uns hier an Inspiration gibt. Fühlen Sie sich und alles um uns herum, wie gut das tut… wie das Moos, das sich mit all seinen Verbindungen ein vitales Leben macht…

Schneesicher. Skiurlaub. Kühtai.

Eines ist Ihnen im Kühtai sicher: ein perfekter Skiurlaub

Die einzigartige Lage in über 2.000 m Seehöhe garantiert schneesichere Abfahrten über den ganzen Winter hindurch – bis weit ins Frühjahr hinein. So wird Ihr Skiurlaub mit Sicherheit ein perfektes Erlebnis für Sie und die ganze Familie!

Über 40 Pistenkilometer in allen Schwierigkeitsgraden stellen die perfekte Herausforderung an Anfänger und Fortgeschrittene. Für Skifahrer und Snowboarder gleichermaßen ideal sind alle Gegebenheiten vorhanden, um auch Ihre Träume von unvergesslichen Fahrten im Tiefschnee zu erfüllen.

Erleben Sie herzliche Gastfreundschaft und gepflegten Komfort in unseren Hotels den Sie sich wünschen. Tirolerisch gemütlich eben, so wie’s sein soll!

Die Geschichte vom Kühtai als Skigebiet

Bereits um 1280 wird das Kühtai im Urbar (Grundsteuerbuch) der Grafen von Tirol als “Chutay” erstmals erwähnt. Kaiser Maximilian I. erwarb 1497 das Jagdrecht im Kühtai. Um das Jahr 1622 begann man mit dem Bau eines fürstlichen Jagdsitzes. Für dessen bessere Erreichbarkeit wurde 1624 ein Fahrweg durch das Sellraintal geschaffen. Das heutige “Hotel Jagdschloss Kühtai” zeigt noch im Wesentlichen die Form, in der es im Auftrage des Erzherzogs Leopold durch den “Jakob Stöckhl, Pflegsverwalter als gewöster pawmeister” (Inschrift am Grundbalken des Dachgiebels), errichtet wurde.